PERSONALIA: Konzertmeister

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Cristina Stanciu

Geboren in Bukarest (Rumänien) und aufgewachsen in Stuttgart, erhielt Cristina Stanciu ihren ersten Violinunterricht bei ihrem Vater Elvir Stanciu. Sie studierte in Mannheim bei Prof. Valery Gradov und wechselte später nach Köln zu Prof. Michaela Martin. Während des Studiums war sie Mitglied des Schlierbacher Kammerorchesters und der Heidelberger Sinfoniker. Seit 2001 ist Cristina Stanciu Mitglied der 1. Violinen im Staatsorchester Stuttgart (Oper).

Stefan Bornscheuer

Bild: ScholzShootsPeople
Stefan Bornscheuer studierte an der Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Köln bei Prof. Gorjan Kosuta und den Mitgliedern des Amadeus-Quartetts. Nach der Künstlerischen Reifeprüfung folgte ein Aufbaustudium bei Prof. Primoz Novsak an der Musikakademie Basel (CH). Ferner besuchte er Meisterkurse bei Stefan Gheorghiu, Zakhar Bron, Valerij Klimov und Dimitri Sitkovetsky.

Seit 1991 ist Stefan Bornscheuer Geiger im "Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR".

Mit dem 1996 gegründeten "Artis Piano Quartet" konzertiert er international und hat mit ihm zahlreiche Kompositionen für Klavierquartett für den SWR in Produktionen und Live-Mitschnitten eingespielt. Das "Artis Piano Quartet" hat zwei CDs mit Werken von Antonin Dvorak und Bohuslav Martinu sowie von Paul Juon eingespielt.

Seit 2004 ist Stefan Bornscheuer auch als Dozent an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen tätig.

Der "Jungen Süddeutschen Philharmonie Esslingen" ist Stefan Bornscheuer seit 2006 als Konzertmeister verbunden. Als Solist spielte er u.a. 2009 gemeinsam mit der japanischen Pianistin Hiroko Atsumi und dem französischen Cellisten Francis Gouton das Tripelkonzert D-Dur op. 56 von Ludwig van Beethoven. Als Konzertmeister spielte er unter anderem 2010 "Ein Heldenleben" op. 40 von Richard Strauss und 2014 "Scheherazade" op. 35 von Nikolay Rimsky-Korsakov.

 

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Das Logo des Orchesters

Das Logo des Orchesters ist die "Muse", ein Farbholzschnitt von HAP Grieshaber. Der Künstler HAP Grieshaber wurde vom Vorstand des damals noch jungen Orchesters um die Gestaltung eines Orchester-Logos angefragt . Das Ergebnis seiner Arbeit war der Farbholzschnitt "Die Muse".

Weitere Informationen zum HAP Grieshaber sind hier zu finden.